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Ratgeber
Ansprüche im Arbeitsrecht
Das Arbeitsrecht ist eine komplexe Materie, in der Sie sich als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer ohne Hintergrundwissen meist kaum zurechtfinden. Mit einem Anwalt für Arbeitsrecht an der Seite wird der „Dschungel“ des Rechts etwas verständlicher. helpcheck zeigt, wie Ihnen ein erfahrener Anwalt zur Seite steht, welche Leistungen Sie erwarten können und in welcher Höhe Kosten auf Sie zukommen.
Arbeitsverträge sind Vereinbarungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Daher haben beide Seiten die Möglichkeit, den Vertrag zu kündigen. Allerdings gilt es gesetzliche Vorschriften einzuhalten, denn für beide Parteien kann die Kündigung schwerwiegende Folgen haben. helpcheck zeigt, welche Punkte es zu beachten gilt und unter welchen Voraussetzungen eine Kündigung unzulässig sein kann.
Die Arbeitszeit gibt an, in welchem Zeitraum eine Arbeitnehmerin oder ein Arbeitnehmer die arbeitsvertraglich geschuldete Dienstleistung erbringt. Rechtsgrundlage ist das Arbeitszeitgesetz (ArbZG), das durch arbeits- und tarifvertragliche Regelungen ergänzt und eingeschränkt werden kann. helpcheck gibt einen Überblick über die wichtigsten Grundsätze der Arbeitszeit in Deutschland.
Als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer können Sie diverse Gründe für die Kündigung Ihres Arbeitsvertrags haben. In der Regel möchten Beschäftigte ihr Arbeitsverhältnis dabei so schnell wie möglich auflösen – und hier spricht auch nichts dagegen. Wichtig ist lediglich, dass Sie einige Form- und Fristvorgaben einhalten, um den Erfolg Ihrer Kündigung nicht zu gefährden.
Als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer können Sie das Arbeitsverhältnis jederzeit kündigen. Allerdings gelten viele Vorschriften, die der Arbeitgeber bei einer Kündigung des Arbeitsvertrags einhalten muss, auch für Sie. helpcheck zeigt, auf was es besonders zu achten gilt und wie Sie Ihre Kündigung rechtlich einwandfrei schreiben!
Grundsätzlich müssen auch Arbeitnehmer bei ihrer Kündigung die gesetzlichen und gegebenenfalls vertragliche Kündigungsfristen einhalten. Bei der fristlosen Kündigung fallen diese Bestimmungen weg, da der Gesetzgeber davon ausgeht, dass Ihnen eine weitere Beschäftigung nicht mehr zuzumuten ist. helpcheck gibt einen Überblick über Voraussetzungen, Vorgehensweise und Folgen bei der fristlosen Kündigung.
Beim Arbeitsvertrag kommen zwei Parteien – Arbeitgeber und Arbeitnehmer – zusammen. Beide haben die Möglichkeit, den Vertrag einseitig und ohne Zustimmung der anderen Seite zu kündigen. Geht die Kündigung vom Arbeitgeber aus, muss er dabei die gesetzlichen Kündigungsfristen einhalten. Einzige Ausnahme von diesem Grundsatz ist die fristlose Kündigung, die aber nur mit einem wichtigen Grund möglich ist.
Mit einem Aufhebungs- oder Auflösungsvertrag beenden Sie und Ihr Arbeitgeber das bestehende Arbeitsverhältnis einvernehmlich. Dadurch finden die üblichen Vorschriften zur Kündigung und zum Kündigungsschutz keine Anwendung mehr. Allerdings sollten Sie als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer auch weitere mögliche Folgen im Auge behalten. Denn durch den Aufhebungsvertrag droht eine Sperre beim Arbeitslosengeld I.
Die Behauptung, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer dürften nicht arbeiten, wenn sie krankgeschrieben sind, hält sich hartnäckig. Ganz richtig ist sie aber nicht, denn hier ist stets eine differenzierte Betrachtung des jeweiligen Falls notwendig. Grundsätzlich gilt dabei, dass Sie als Beschäftigte oder Beschäftigter alles in Ihrer Macht Stehende tun müssen, um Ihre Arbeitsfähigkeit schnellstmöglich wiederherzustellen.
Dass Sie als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer Ihren Lohn bei Krankheit für mindestens sechs Wochen weiter erhalten, ist mehr oder weniger allgemein bekannt. Doch was passiert, wenn Sie nach exakt sechs Wochen einen Tag arbeiten und im Anschluss wieder krankheitsbedingt ausfallen? helpcheck gibt einen kurzen Überblick.
Beim unbefristeten Arbeitsvertrag werden die gegenseitigen Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis ohne zeitliche Begrenzung vereinbart. Als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer verpflichten Sie sich, Ihre Arbeitskraft entsprechend zur Verfügung zu stellen. Der Arbeitgeber auf der anderen Seite verpflichtet sich, Ihnen die vereinbarte Vergütung zu zahlen. Beim unbefristeten Vertrag handelt es sich damit um das Gegenteil des befristeten Vertrags.
Können Sie Ihrer Tätigkeit als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer aus gesundheitlichen Gründen nicht nachgehen, müssen Sie sich beim Arbeitgeber krankmelden. Hierbei gibt es allerdings einige Punkte zu beachten, um arbeitsrechtliche Folgen – insbesondere eine Abmahnung oder gar Kündigung – zu vermeiden. helpcheck gibt einen Überblick über die relevantesten Aspekte der Krankmeldung.
Mit einem Auflösungsvertrag bestimmen Arbeitgeber und Arbeitnehmer einvernehmlich die Konditionen, zu denen das Arbeitsverhältnis endet. Dadurch gelten weder Kündigungsfristen noch die gesetzlichen Vorschriften zum Kündigungsschutz. Entsprechend sollten Sie als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer eine solche Vereinbarung nur unterschreiben, wenn sie für Sie tatsächlich Vorteile bietet. Lassen Sie den Vertrag im Zweifel anwaltlich prüfen.
Das Arbeitszeitgesetz (ArbZG) regelt die Arbeits-, Ruhe- und Pausenzeiten von Arbeitnehmern in Deutschland. Keine Anwendung findet es daher auf Beamtinnen und Beamte sowie Selbstständige. helpcheck zeigt, was es mit Blick auf die Pausenzeiten rund um das Arbeitszeitgesetz zu beachten gibt!
Als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer steht Ihnen ein gewisses Kontingent an Jahresurlaub zu. Es liegt nach dem Bundesurlaubsgesetz bei 24 Tagen, wenn Sie an sechs Tagen pro Woche arbeiten. Bei einer Fünf-Tage-Woche erhalten Sie hingegen mindestens 20 Urlaubstage pro Kalenderjahr. Scheiden Sie nun unterjährig aus dem Betrieb aus, ist der Jahresurlaub in einen anteiligen Anspruch umzurechnen.
Als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer haben Sie grundsätzlich Anspruch auf ein „wohlwollendes“ Arbeitszeugnis. Der Arbeitgeber darf also keine offene Kritik üben oder gar Beleidigungen jeglicher Art nutzen. Aus diesem Grundsatz heraus hat sich die Zeugnissprache etabliert. Mit ihr werden bestimmte Leistungen und Verhalten nach dem Schulnotensystem in entsprechende Formulierungen gepackt. helpcheck zeigt, welche das sind.
Krankheiten aller Art gehören zu den unangenehmeren Erlebnissen. Dies gilt einmal mehr, wenn sie – wie fast immer – zum gefühlt ungünstigsten Zeitpunkt auftreten. Eine Krankschreibung schafft hier Abhilfe und entbindet Arbeitnehmer zumindest temporär von ihrer Arbeitsverpflichtung. helpcheck gibt einen Überblick über die Arten und Möglichkeiten der Krankschreibung. Außerdem zeigen wir, was es rechtlich zu beachten gibt!
Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) regelt in Deutschland die Kündigungsfristen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Wichtigste Grundlage ist dabei § 622 BGB, in dem die wichtigsten Fristen und mögliche Abweichungen normiert sind. Grundsätzlich gilt dabei, dass der Arbeitgeber längere Kündigungsfristen als der Arbeitnehmer einzuhalten hat. Arbeits- und Tarifverträge können allerdings Ausnahmen vorsehen.
Das Arbeitszeitgesetz (kurz ArbZG) regelt die Grundlagen der Arbeitszeit von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Deutschland. Es schreibt unter anderem vor, wie viele Stunden wöchentlich maximal gearbeitet werden dürfen sowie wann und in welchem Umfang Pausen einzulegen sind. Darüber hinaus regelt es Ausnahmen von der Höchstarbeitszeit. helpcheck gibt einen umfassenden Überblick über die Vorschriften!
Sie benötigen Unterstützung in einem Arbeitsrechtsstreit im Raum Koblenz? Mit helpcheck finden Sie schnell und unkompliziert einen Anwalt im Arbeitsrecht für Koblenz! Wir machen es Ihnen durch unsere bundesweite Online-Beratung einfach: Sie beschreiben Ihr Anliegen, laden wichtige Dokumente hoch und einer unserer kompetenten Fachanwälte meldet sich bei Ihnen! Ganz ohne lange Wartezeiten oder Anfahrten!
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Das deutsche Arbeitsrecht ist eine komplexe Materie, bei der Sie als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer kaum einen vollständigen Durchblick erhalten. Mit dem richtigen Anwalt für Arbeitsrecht in Rostock sind Sie hier im wahrsten Sinne des Wortes bestens beraten. Durch die Online-Beratung von helpcheck profitieren dabei beide Seiten von einer schnellen und unkomplizierten Abwicklung des Verfahrens ohne lange Anfahrtswege und hohe Kosten!
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Der Aufhebungsvertrag ist eine interessante und oft lukrative Alternative zur Kündigung. Denn hier entscheiden Arbeitgeber und Arbeitnehmer weitestgehend frei von gesetzlichen Regulierungen, wie sie das Arbeitsverhältnis auflösen möchten. Dadurch, dass Sie als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer aber aktiv unterschreiben müssen, kann es zu einer sogenannten Sperrzeit beim Arbeitslosengeld I kommen. helpcheck gibt einen Überblick.
Mit der Abmahnung verfolgt der Arbeitgeber den Zweck, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf ein vertragswidriges Verhalten aufmerksam zu machen. Sie ist in vielen Fällen vorgeschrieben und zwingende Voraussetzung für eine verhaltensbedingte Kündigung. Was viele nicht wissen: Auch als Arbeitnehmer haben Sie die Möglichkeit, Ihren Arbeitnehmer abzumahnen. helpcheck gibt einen Überblick.
Leider kommt es immer wieder vor, dass Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis ohne triftigen Grund oder nur aufgrund bloßer Behauptungen kündigen. Allerdings sorgt das deutsche Arbeitsrecht dafür, dass der Arbeitgeber nahezu immer einen Grund für die Kündigung benötigt, damit diese wirksam ist. helpcheck gibt einen ersten Überblick.
Die krankheitsbedingte Kündigung darf der Arbeitgeber immer dann aussprechen, wenn die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter aus gesundheitlichen Gründen dauerhaft nicht mehr in der Lage ist, seine arbeitsvertraglichen Pflichten zu erfüllen. Dabei gelten jedoch die strengen Voraussetzungen des Kündigungsschutzgesetzes (KSchG). helpcheck zeigt, in welchen Fällen Sie genauer hinschauen sollten!
Die außerordentliche Kündigung ist das Gegenteil der ordentlichen Kündigung. Sie darf unter bestimmten Voraussetzungen sowohl vom Arbeitgeber als auch von der Arbeitnehmerin oder vom Arbeitnehmer ausgesprochen werden. Wie bei allen Formen der Kündigung gilt auch hier, dass sie im Zweifel gerichtlich nachprüfbar sein muss. helpcheck gibt einen Überblick über die außerordentliche Kündigung!
Auch während der Kurzarbeit kann ein Kündigungswunsch aufkommen – sowohl auf der Seite des Arbeitgebers als auch bei der Arbeitnehmerin und beim Arbeitnehmer. In beiden Fällen gibt es jedoch einige Punkte zu beachten, wobei Arbeitgeber insgesamt strengere Voraussetzungen für eine Kündigung erfüllen müssen. helpcheck gibt einen kurzen Überblick.
Besonders als Folge der Corona-Pandemie sind und waren viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ab 2020 mit Kurzarbeit konfrontiert. Dabei handelt es sich um eine zeitlich beschränkte Reduzierung der Arbeitszeit, die zu einem entsprechenden Entgeltausfall führt. Dieser wird über das von der Agentur für Arbeit gezahlte Kurzarbeitergeld zumindest teilweise kompensiert. helpcheck gibt einen Überblick.
Die ordentliche Kündigung bezeichnet die fristgemäße Beendigung eines Arbeitsverhältnisses – entweder durch den Arbeitnehmer (Arbeitnehmerkündigung) oder den Arbeitgeber (Arbeitgeberkündigung). Dabei haben Arbeitgeber regelmäßig deutlich strengere Voraussetzungen zu beachten, während Sie als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer Ihren Arbeitsvertrag ohne konkreten Grund und jederzeit kündigen können.
Die verhaltensbedingte Kündigung ist eine Form der ordentlichen Kündigung. Beim Verhalten des Mitarbeiters handelt es sich um einen Kündigungsgrund, der nur für den Arbeitgeber relevant ist. Denn als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer brauchen Sie keinen bestimmten Grund, den Sie bei der Kündigung Ihrem Arbeitgeber nennen müssen. Rechtsgrundlage für die verhaltensbedingte Kündigung ist das Kündigungsschutzgesetz (KSchG).
Umfragen zufolge erhalten etwas mehr als die Hälfte der deutschen Arbeitnehmer eine sogenannte Jahressonderzahlung, umgangssprachlich auch Weihnachtsgeld oder Gratifikation genannt. Mit dem zusätzlichen Geld sollen Betriebstreue und Leistung belohnt werden. Bei einer Kündigung stellt sich da schnell die Frage, ob diese einen Einfluss auf das Weihnachtsgeld hat oder ob es der Arbeitgeber sogar gänzlich streichen kann.
Kündigungsfristen gibt es nicht ohne Grund – denn sie sollen sowohl dem Arbeitgeber als auch dem Arbeitnehmer die Möglichkeit geben, sich nach einem neuen Vertragspartner umzusehen. Aus diesem Grund sind die Fristen genau geregelt und sorgfältig einzuhalten. helpcheck zeigt, welche Kündigungsfristen es gibt und wie Sie als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer diese auf Sie zutreffende Zeitspanne berechnen.
Das Arbeitsrecht ist ein eigenständiger Bereich des Zivilrechts, der sich auf verschiedenste Gesetze und Verordnungen verteilt. Dabei sind die gesetzlichen Kündigungsfristen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer im Bürgerlichen Gesetzbuch, kurz BGB, geregelt. Helpcheck gibt einen Überblick über die wichtigsten Vorschriften.
Das Arbeitsverhältnis besteht aus gegenseitigen Rechten und Pflichten. Da kommt besonders bei einer Kündigung – egal aus welchem Grund – schnell die Frage auf, was eigentlich mit dem noch ausstehenden Jahresurlaub passiert. helpcheck gibt eine Antwort auf diese durchaus relevante Frage und zeigt, welche rechtlichen Grundlagen hier relevant sind.
Egal in welcher Situation – zu einer Kündigung des Arbeitsvertrags kann es aus verschiedensten Gründen kommen. Sei es, weil Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer unzufrieden sind oder weil der Arbeitgeber den Arbeitsplatz langfristig abbauen möchte. In jedem Fall gibt es bei Kündigungen einige Vorschriften zu beachten – helpcheck gibt einen Überblick über die wichtigsten Normen des BGB und KSchG.
Die Arbeitnehmerüberlassung ist eine besondere Form der Dienstleistung. Sie zeichnet sich durch zwei unabhängige Vertragsbeziehungen, einmal zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber und einmal zwischen Arbeitgeber und Entleiher, aus. Rechtsgrundlage ist das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG), das alle Besonderheiten und Formvorschriften rund um die Überlassung von Arbeitskräften regelt.
Als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer schließen Sie mit Ihrem Arbeitgeber einen Arbeitsvertrag, der die Grundlage des Dienstverhältnisses darstellt. Er regelt etwa die Arbeitszeit, den Urlaubsanspruch, Überstunden und die Vergütung. Da einseitig nachteilige Klauseln nicht immer zulässig sind, der Arbeitsvertrag mit Ihrer Unterschrift aber wirksam wird, sollten Sie ihn im Zweifel prüfen lassen. Dafür bieten sich Fachanwälte für Arbeitsrecht an.
Gaukelt der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber eine Arbeitszeit vor, die er tatsächlich gar nicht oder nicht vollständig erbracht hat, ist von einem Arbeitszeitbetrug die Rede. Ein solcher kann schwerwiegende Folgen für Beschäftigte nach sich ziehen. Während bei kleineren Verstößen eine mündliche Ermahnung üblich ist, kommt es bei größeren oder länger andauernden Vorfällen schnell zur Kündigung.
Ein Arbeitsverhältnis kann in der Probezeit jederzeit von einer der beiden Vertragsparteien aufgelöst werden. Dabei sind deutlich niedrigere Hürden als bei einer Kündigung außerhalb der Probezeit zu beachten – dennoch ist eine willkürliche Entlassung von Arbeitnehmern nicht zulässig. helpcheck gibt einen Überblick über die Kündigung in der Probezeit.
Endet Ihr Arbeitsverhältnis, haben Sie als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer Anspruch auf ein Arbeitszeugnis. Es muss auf Wunsch auch die Qualität der ausgeübten Tätigkeiten und eine Beurteilung des Sozialverhaltens enthalten. Dass es hier schnell zu Meinungsverschiedenheiten kommt, liegt auf der Hand – helpcheck zeigt daher, wie Sie Ihr Arbeitszeugnis prüfen lassen und auf welche Punkte es besonders ankommt.
Ehe und Familie stehen unter besonderen staatlichen Schutz – so regelt es Artikel 6 unserer Verfassung, des Grundgesetzes. Daher sollen Kündigungen werdender Mütter möglichst verhindert werden, wobei der Gesetzgeber die entsprechenden Vorschriften im Mutterschutzgesetz (MuSchG) festgehalten hat. Sinn der Regelung ist, psychischen Stress zu vermeiden und außerdem die Beziehung zwischen Mutter und Kind zu stärken.
Diskriminierung am Arbeitsplatz spielt leider auch heute noch eine traurige Rolle. Dabei ist es egal, aus welchem Grund Menschen diskriminiert werden – denn sie ist immer belastend, verletzend und kann zu schweren psychischen Schäden führen. Daher ist es wichtig, sich bei Diskriminierungen aller Art bereits in ersten Verdachtsmomenten Unterstützung zu suchen. helpcheck gibt einen Überblick über Rechtsgrundlagen und Möglichkeiten für Betroffene.
Leider spielt Mobbing am Arbeitsplatz noch immer eine traurige Rolle – aktuellen Schätzungen zufolge sind rund 1,5 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer derartigen Schikanen ausgesetzt. Anhand bestimmter Merkmale können Sie feststellen, ob tatsächlich Mobbing vorliegt. Klar ist dabei: Als Mitarbeiter müssen Sie sich ein derartiges Verhalten Ihrer Kollegen und Vorgesetzten nicht gefallen lassen!
Bei einer Kündigung – gleich welcher Art – ist es üblich, dem Arbeitnehmer den verbleibenden Urlaubsanspruch sowie geleistete Überstunden als Freistellung bis zum endgültigen Austritt zu gewähren. Eine bezahlte oder unbezahlte Freistellung von der Arbeit ist aber auch ohne Verrechnung mit bestehenden Ansprüchen, sondern auf Basis einer freiwilligen Vereinbarung, möglich. helpcheck gibt einen Überblick!
Wenn ein Arbeitsverhältnis beendet wird, dann geschieht dies in der Regel ordentlich durch eine Kündigung des Arbeitsvertrages. Eine Kündigung kann sowohl seitens des Arbeitnehmers als auch von dem Arbeitgeber ausgehend erfolgen. In jedem Fall sind Fristen und Formen zu wahren, die im Arbeitsrecht, dem Kündigungsschutzgesetz (KSchG) und in dem Arbeitsvertrag geregelt sind. Im Kündigungsschutzgesetz ist festgehalten, unter welchen Umständen ein Arbeitgeber seinen Arbeitnehmer kündigen darf. Generell muss jede Kündigung eines Arbeitnehmers, die von dem Arbeitgeber ausgeht, sozial gerechtfertigt sein und es muss ein gewichtiger Grund vorliegen. Im § 1 KSchG steht: „Die Kündigung des Arbeitsverhältnisses gegenüber einem Arbeitnehmer, dessen Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder Unternehmen ohne Unterbrechung länger als sechs Monate bestanden hat, ist rechtsunwirksam, wenn sie sozial ungerechtfertigt ist.“
Mehr als 70 Prozent aller Arbeitsverhältnisse enden wegen einer betriebsbedingten Kündigung. Dies ist darauf zurückzuführen, dass diese Kündigungsform schneller und einfacher durchzusetzen. ist. Sie als Arbeitnehmer sollten wissen, wie Sie am besten mit einer Kündigung umgehen - Umstrukturierungen und Veränderungen in den Unternehmensabteilungen können sehr plötzlich passieren. Eine Kündigung stellt einen gravierenden Einschnitt in Ihr Leben dar. Daher sollten Sie in jedem Falle schnell reagieren. Lesen Sie weiter, um mehr über die betriebsbedingte Kündigung zu erfahren.
Auf der Suche nach einem erfahrenen Anwalt für Arbeitsrecht in Bonn? Mit helpcheck haben Sie ihn gefunden! Durch unsere optimierte Online-Beratung stehen wir Ihnen im gesamten Bundesgebiet mit Rat und Tat zur Seite – und das ohne lange Anfahrtswege oder umständliche Terminvereinbarungen. Sie schildern uns einfach Ihr Anliegen, laden eventuelle Dokumente hoch und ein Experte meldet sich bei Ihnen!
Bei helpcheck finden Sie den passenden Anwalt für Arbeitsrecht – auch in Frankfurt! Durch unsere spezialisierte Online-Beratung stehen wir Ihnen im gesamten Bundesgebiet und damit örtlich unabhängig zur Verfügung. Dabei finden Sie bei helpcheck alle Leistungen, die Sie von einem guten Anwalt erwarten – von der ersten Beratung über die rechtliche Ausarbeitung bis hin zur gerichtlichen Vertretung Ihres Falles.
Im Rahmen der Kündigungsschutzklage können Sie als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer die Wirksamkeit Ihrer Kündigung gerichtlich überprüfen lassen. Das Arbeitsgericht schaut sich insbesondere an, ob die Voraussetzungen für die Kündigung vorlagen und ob der Arbeitgeber das mildeste Mittel gewählt hat. helpcheck gibt einen Überblick über Verfahrensablauf, Fristen und Kosten im Kündigungsschutzverfahren!
Bei einem Anwalt für Arbeitsrecht in Nürnberg kommt es neben einem profunden Fachwissen auch auf die Flexibilität und Geschwindigkeit an. Genau hier punktet die Online-Beratung von helpcheck! Denn soweit es möglich ist, werden Sie von Ihrem Anwalt für Arbeitsrecht komplett ortsunabhängig unterstützt. Erst wenn es tatsächlich zur Verhandlung kommt oder Sie einen persönlichen Termin wünschen, wird die Online-Beratung durch eine solche vor Ort unterstützt.
Während einer Schwangerschaft und nach der Geburt dürfen Arbeitnehmerinnen nach dem Mutterschutzgesetz (MuSchG) nicht gekündigt werden. Dieser besondere Schutz stellt sicher, dass weder das Kind noch die Mutter Schaden durch finanzielle oder psychische Belastungen nehmen. helpcheck gibt einen Überblick über das gesetzliche Kündigungsverbot und Ihre Möglichkeiten, gegen einen Verstoß des Arbeitgebers vorzugehen.
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Besonders durch die Corona-Pandemie waren viele Unternehmen gezwungen, zumindest für einen gewissen Zeitraum Kurzarbeit einzuführen. Dabei stellen sich besonders mit Blick auf Urlaub und Überstunden viele Fragen. Muss der Urlaub genommen werden? Steht er dem Arbeitnehmer auch während der Kurzarbeit zu? Wir geben Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um den Urlaubsanspruch bei Kurzarbeit.
Während einer vereinbarten Probezeit gelten erleichterte Vorschriften für die Kündigung – sowohl für den Arbeitgeber als auch für Sie als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer. Dabei gibt es besonders bei den Fristen einiges zu beachten. Außerdem darf der Arbeitgeber – wenngleich die Hürden niedriger sind – keine willkürlichen Entlassungen aussprechen. helpcheck zeigt, was es bei einer Kündigung in der Probezeit zu beachten gibt.
Der Aufhebungsvertrag ist eine durchaus attraktive Alternative zur Kündigung, wenn er rechtlich sauber ausgestaltet und gut geprüft wird. Wichtig ist, dass für Sie als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer keine Nachteile im Vergleich zur Kündigung entstehen – denn dann könnten Sie es auch auf letztere ankommen lassen. helpcheck gibt einen Überblick über den Abschluss und die rechtliche Prüfung eines Aufhebungsvertrags!
Als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer haben Sie einen gesetzlichen Urlaubsanspruch, der durch vertragliche Regelungen ergänzt werden kann. Dieser Anspruch besteht auch dann, wenn Sie Ihren Arbeitsvertrag kündigen oder wenn der Arbeitgeber die Kündigung ausspricht. Selbiges gilt für Überstunden, die Sie nicht mehr durch Freizeit ausgleichen können.
Die Kündigung von Arbeitnehmern beschäftigt nicht nur Mitarbeiter selbst, sondern immer wieder auch die Arbeitsgerichte. Hintergrund ist in erster Linie die Komplexität des deutschen Arbeitsrechts mit zahlreichen Ausnahme- und Sonderregelungen. helpcheck gibt einen Überblick über die Fristen und das konkrete Verfahren bei der Auflösung von Arbeitsverhältnissen – in diesem Beitrag mit Fokus auf die Kündigung von Arbeitnehmerseite.
Mit einem Aufhebungsvertrag können Arbeitnehmer und Arbeitgeber die Beendigung des Arbeitsverhältnisses im Gegensatz zur Kündigung einvernehmlich regeln. Dadurch profitieren Sie von diversen Vorteilen, etwa einer gütlichen Einigung und sehr frei verhandelbaren Konditionen. Außerdem kann im Aufhebungsvertrag eine Abfindung vereinbart werden, für die es keinerlei gesetzlichen Vorgaben gibt. Es gibt aber auch Nachteile.
Die Elternzeit ist eine gesetzlich geregelte Möglichkeit für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, sich vollumfänglich auf die Erziehung ihrer Kinder zu konzentrieren. Um dabei keine Angst vor dem Jobverlust haben zu müssen, sieht das Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) einen besonderen Kündigungsschutz für die entsprechenden Beschäftigten vor. helpcheck gibt einen Überblick über Besonderheiten und Kündigungsmöglichkeiten.
Grundsätzlich laufen Kündigungen im Minijob genauso ab wie „normale“ Kündigungen. Denn der Minijob, der offiziell „geringfügige Beschäftigung“ genannt wird, ist lediglich eine steuer- und sozialversicherungsrechtliche Sonderform des Arbeitsverhältnisses. Hinsichtlich der Kündigungsfristen und -gründe gibt es keine Besonderheiten. helpcheck zeigt, was Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer beachten müssen.
Unfälle sind immer schlimm und können teils drastische Folgen haben. Nicht nur im Hinblick auf die eigene Gesundheit, sondern auch finanziell können viele Nachteile entstehen. Aber wer übernimmt eigentlich die Kosten für einen Unfall während der Arbeitszeit und unter welchen Bedingungen wird ein Unfall als Arbeitsunfall eingestuft? Wir geben Antworten auf die wichtigsten Fragen, sodass Sie direkt wissen, was zu tun ist.
Als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer sind Sie gegenüber Ihrem Arbeitgeber oft in einer schlechteren Verhandlungsposition. Das liegt nicht nur am rechtlichen Fachwissen, sondern auch schlicht am Druck, den viele Arbeitgeber auf ihre Mitarbeiter ausüben. Mit dem richtigen helpcheck Anwalt für Arbeitsrecht sorgen Sie in und um München für Chancengleichheit, lassen Klauseln in Verträgen prüfen und gehen gegen unwirksame Kündigungen vor!
Ob Aufhebungsvertrag, Kündigung oder Abfindung – Ihr helpcheck Anwalt für Arbeitsrecht kümmert sich auch in Düsseldorf darum, dass alles mit rechten Dingen zugeht. Insbesondere bei Streitigkeiten mit dem Arbeitgeber entscheiden Sie sich mit den helpcheck-Partneranwälten für starke Partner, die Ihnen noch am selben Tag umfassend zur Seite stehen. Ein kleiner Einblick in unsere umfassenden Leistungen.
Wenn Sie Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer sind, befinden Sie sich gegenüber dem Arbeitgeber schnell in einer schlechteren Ausgangslage. Egal ob es um einen Arbeitsvertrag, Ihre Kündigung oder eine Versetzung geht: Mit einem erfahrenen helpcheck Anwalt für Arbeitsrecht, der Sie auch in Berlin umfassend unterstützt, sorgen Sie zwischen Ihnen und dem Arbeitgeber für Chancengleichheit. Durch unsere kostenfreie Online-Erstberatung verschaffen Sie sich einen unverbindlichen Überblick über Ihre Möglichkeiten!
Egal ob Abfindung, Kündigung oder Versetzung – ein Anwalt für Arbeitsrecht steht Ihnen in Köln mit Rat und Tat zur Seite, wenn es um die Durchsetzung Ihrer Rechte geht. Bei helpcheck profitieren Sie nicht nur von ortsunabhängigen Beratungsleistungen, sondern gleichzeitig von fairen und transparenten Vergütungsmodellen ohne Kostenrisiko.
Sie suchen einen Anwalt für Arbeitsrecht in Hamburg? Nutzen Sie die kostenfreie helpcheck-Online-Beratung und entscheiden Sie sich für einen unserer erfahrenen Partner. Egal ob Sie Ihren Arbeitsvertrag auf Herz und Nieren prüfen lassen, gegen eine Abmahnung vorgehen oder Kündigungsschutzklage erheben möchten: Wir sind für Sie da!
Egal ob Abfindung, Kündigung oder Prüfung des Arbeitsvertrags – ein Anwalt für Arbeitsrecht steht Ihnen in Stuttgart umfassend zur Seite, wenn es um die – notfalls gerichtliche – Geltendmachung Ihrer Rechte geht. Bei helpcheck profitieren Sie nicht nur von ortsunabhängigen Beratungsleistungen, sondern gleichzeitig von fairen und transparenten Vergütungsmodellen, und das alles ohne jedes Kostenrisiko.
Mit helpcheck entscheiden Sie sich bei der Durchsetzung Ihrer Rechte für einen flexiblen Partner. Jeder Anwalt für Arbeitsrecht steht Ihnen sowohl in Bremen als auch im gesamten Bundesgebiet zur Verfügung. Dabei beraten wir Sie zunächst online und sind für Gerichtstermine und Verhandlungen persönlich vor Ort. Außerdem profitieren Sie von fairen und erfolgsabhängigen Vergütungsmodellen.
Als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer haben auch Sie sich möglicherweise bereits die Frage gestellt, wie hoch Ihre Abfindung – etwa nach 30 Jahren – wäre, wenn Sie das Unternehmen verlassen. helpcheck zeigt, in welchen Fällen ein gesetzlicher Anspruch auf Abfindung besteht, wie sich vertraglich abweichende Regelungen treffen lassen und welche Möglichkeiten Sie haben, Ihre Rechte durchzusetzen!
Sie haben längere Zeit für ein Unternehmen gearbeitet und nun droht Ihnen eine Kündigung? In einigen Fällen sind Arbeitgeber verpflichtet, Ihnen eine Abfindung zu zahlen, um Sie auf die Art und Weise zu entschädigen. Aber wann besteht überhaupt ein tatsächlicher Anspruch auf eine Abfindung und mit welcher Höhe kann ich realistisch rechnen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen zum Thema Abfindung finden Sie in den nächsten Kapiteln. Gern können Sie jedoch auch sofort auf unsere kostenlose Erstberatung von helpcheck.de zurückgreifen. So lässt sich schnell feststellen, wie viel Geld Ihnen möglicherweise zusteht.
Ältere Arbeitnehmer sind grundsätzlich besser vor einer Kündigung geschützt – diese Folge ergibt sich in erster Linie aus dem Kündigungsschutzgesetz (KSchG) und bei tarifgebundenen Betrieben auch aus einschlägigen Regelungen im Tarifvertrag. Eine echte „Unkündbarkeit“ gibt es aber auch hier nicht – denn der Kündigungsschutz gilt immer nur für ordentliche Kündigungen. helpcheck gibt einen Überblick.
Es gibt viele verschiedene Gründe, einen bestehenden Job zu kündigen. Der Umzug in eine andere Stadt, ein besseres Angebot eines anderen Arbeitgebers oder schlicht die Unzufriedenheit mit der bisherigen Tätigkeit – in all diesen Fällen steht es Ihnen als Arbeitnehmer frei, ein Kündigungsschreiben zu verfassen. Aber wie sieht dieses eigentlich genau aus? In unserem Artikel erfahren Sie mehr über die Fristen, die korrekte Form sowie die möglichen weiteren Ansprüche. Nutzen Sie gern auch unseren Service von helpcheck.de, um Ihr Anliegen im Rahmen einer kostenlosen Erstberatung zu besprechen.
Ein Kündigungsschreiben vom Arbeitgeber ist keine angenehme Angelegenheit – insbesondere dann nicht, wenn Sie als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer den Anlass für die Kündigung nicht selbst gegeben haben. helpcheck gibt einen Überblick über Formvorschriften und den richtigen Aufbau eines wirksamen Kündigungsschreibens.
Das außergerichtliche und gerichtliche Streitigkeiten hohe Kosten verursachen können, ist gewissermaßen eine Binsenweisheit. Auch ein Anwalt für Arbeitsrecht verlangt entsprechend seines Arbeitsaufwandes Anwaltsgebühren, die sich je nach Vereinbarung auch nach dem Streitwert Ihrer Angelegenheit richten können. helpcheck gibt einen Überblick, wer die Kosten am Ende zu tragen hat und wie Sie sie richtig berechnen!
Bei einer Kündigung – egal ob durch den Arbeitnehmer oder den Arbeitgeber – stellen sich viele Beschäftigte die Frage, ob und inwieweit sie einen Anspruch auf Abfindung nach 25 Jahren oder mehr haben. Dabei kommt es auf viele Faktoren und in erster Linie auf den Grund für die Kündigung an. Grundsätzlich kann sich das Recht auf Abfindungszahlungen aus dem Gesetz oder einem Vertrag ergeben. helpcheck gibt einen Überblick!
Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer können die Folgen einer Kündigung schwerwiegend sein. Das gilt einmal mehr, wenn die Entlassung überraschend oder mit sehr kurzer Vorlaufzeit kommt. Daher haben Arbeitnehmer in bestimmten Fällen Anspruch auf eine Abfindung nach 20 oder mehr Jahren, in anderen Fällen ist diese Zahlung aber freiwillig und damit reine Verhandlungssache. helpcheck zeigt, was Sache ist!
Dass eine Kündigung sich nicht immer vermeiden lässt, liegt leider auf der Hand. Allerdings gibt es für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer diverse Möglichkeiten, den Abschied vom Unternehmen etwas angenehmer zu gestalten. Eine besonders bedeutende Möglichkeit ist es, eine Abfindung bei Kündigung entweder direkt im Arbeitsvertrag oder im Zusammenhang mit der Beendigung des Arbeitsverhältnisses zu vereinbaren. helpcheck gibt einen Überblick.
Sie haben eine Kündigung erhalten, obwohl Sie einen unbefristeten Arbeitsvertrag haben? Das ist sicherlich erst einmal ein Schock, doch zum Glück gibt es Möglichkeiten gegen eine Kündigung vorzugehen. Unkündbar sind Sie als Arbeitnehmer zwar nicht - so leicht, wie es sich manch ein Arbeitgeber macht, ist eine Kündigung allerdings auch nicht. Es lohnt sich daher oftmals, einen genauen Blick auf den Arbeitsvertrag sowie die Kündigung zu werfen.
Bei einer fristlosen Kündigung durch den Arbeitgeber erlöschen alle gegenseitigen Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis – und das unmittelbar. Entsprechend schwerwiegend können die Folgen für Arbeitnehmer sein. Wir geben einen Überblick zu den Voraussetzungen für eine fristlose Kündigung, die Folgen für Beschäftigte und die konkreten Unterschiede zur ordentlichen – also fristgerechten – Kündigung.
Als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer haben Sie in bestimmten Fällen einen Anspruch auf Abfindung, wenn Ihr Arbeitsverhältnis endet. Dabei kann sich der Anspruch sowohl aus dem Gesetz als auch aus vertraglichen Vereinbarungen mit dem Arbeitgeber ergeben. helpcheck informiert über die wichtigsten Grundlagen der Abfindung nach 15 Jahren und zeigt, wie Sie am besten mit Ihrem Arbeitgeber in Verhandlungen treten!
Die Abfindung bei Kündigung ist ein Thema, mit dem sich immer wieder auch die Arbeitsgerichte beschäftigen. Dabei hat sich der Gesetzgeber bei den Regelungen bewusst zurückgehalten, um einen gewissen Verhandlungsspielraum zu schaffen. helpcheck zeigt, in welchen Fällen es doch einen Anspruch auf Abfindung gibt und wie Sie bei einer Kündigung das Maximum für sich herausholen können!
Als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer stellen möglicherweise auch Sie sich die Frage, unter welchen Voraussetzungen Sie einen Anspruch auf Abfindung nach 5 Jahren im Betrieb haben. Dabei kann es grundsätzlich entweder eine gesetzliche oder eine vertragliche Grundlage für die Forderung gegen Ihren Arbeitgeber geben. helpcheck gibt einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten für Beschäftigte.
Viele Arbeitgeber zahlen ihren Arbeitnehmern im Falle einer Kündigung eine Abfindung. Hartnäckig hält sich daher die Annahme, dass eine Abfindung die Regel sei. Tatsächlich handelt es sich bei der Zahlung jedoch um eine Ausnahme, denn gesetzlich festgelegt ist die Abfindungszahlung nicht. Keineswegs bedeutet dies jedoch, dass Sie gleich die Flinte ins Korn werfen sollten, denn es gibt viele Gründe, warum Arbeitgeber dennoch zur Zahlung einer Abfindung nach 4 Jahren bereit sind. Haben Sie Fragen rund um die Höhe Ihrer Abfindung und möchten direkt mit jemandem sprechen? Wir bei helpcheck.de helfen wir Ihnen gern weiter und bieten Ihnen im Rahmen unseres Service eine kostenlose Erstberatung an.
Immer wieder zahlen Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern bei einer Kündigung eine Abfindung. Aber ist das überhaupt nötig? Eine gesetzliche Pflicht besteht dazu besteht nicht. Dennoch gibt es verschiedene Konstellationen, in denen Arbeitgeber bereit sind, Ihnen eine Abfindung zu zahlen. In unserem Artikel erklären, in welchen Fällen es besser gelingt, bereits nach 2 Jahren eine Abfindung auszuhandeln. Sie möchten sofort wissen, wie viel Geld Ihnen möglicherweise zusteht? Dann nutzen Sie unsere kostenlose Erstberatung auf helpcheck.de.
Eine Kündigung des Arbeitsverhältnisses durch den Arbeitgeber kommt nicht selten überraschend und trifft Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wie der sprichwörtliche Schlag ins Gesicht. Allerdings gibt es zahlreiche Voraussetzungen für eine Kündigung und Möglichkeiten, mit denen Sie gegen die Entlassung vorgehen können. helpcheck gibt einen Überblick über die wichtigsten Regelungen zur Kündigung.
Soll ein Arbeitsverhältnis beendet werden, so gibt es verschiedene Methoden. Neben der Kündigung können Arbeitgeber und Arbeitnehmer auch gemeinsam einen Aufhebungsvertrag abschließen. Aber ist das wirklich sinnvoll? Auf helpcheck.de finden Sie die wichtigsten Fakten auf einen Blick. Möchten Sie sich jedoch nicht nur allgemein informieren, sondern Ihr individuelles Anliegen besprechen, nutzen Sie gerne die Möglichkeit unserer kostenlosen Erstberatung.
Es gibt zahlreiche verschiedene Gründe, die zur Beendigung eines Arbeitsverhältnisses führen können. Nicht immer ist dies jedoch einfach möglich, denn nicht nur der Arbeitsvertrag, sondern auch gesetzliche Vorschriften müssen Beachtung finden. Die wichtigsten Aspekte, auf die es bei einer Kündigung durch den Arbeitgeber ankommt, haben wir in den folgenden Kapiteln für Sie zusammengestellt. Benötigen Sie direkte Hilfe in einem konkreten Fall, so nutzen Sie gern auch unseren Service auf helpcheck.de.
Abfindungen sind ein guter Weg, um die sozialen und finanziellen Folgen einer Kündigung für Arbeitnehmer auszugleichen. Dabei gibt es in einigen Fällen einen gesetzlichen Anspruch, in anderen Situationen ist die Abfindung reine Verhandlungssache. Außerdem sollten Sie die steuerliche Behandlung Ihrer Abfindung im Auge behalten – helpcheck gibt einen Überblick und zeigt, ob und wann Abfindungen steuerfrei sein können!
Wer als Arbeitnehmer einen neuen Job in Aussicht gestellt bekommt, hat meist Grund zur Freude. Wäre da doch nur nicht die Bindung an den alten Arbeitgeber, denn abgesehen von wenigen Ausnahmefällen, müssen Sie sich bei Ihrer Kündigung an gesetzliche bzw. vertraglich geregelte Fristen halten. Sie möchten wissen, welche Kündigungsfristen für Sie persönlich gelten? Lesen Sie gerne weiter oder nutzen Sie direkt unsere kostenlose Erstberatung von helpcheck.de.
Die Kündigung durch den Arbeitgeber kann Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer schwer treffen. Die Abfindung ist hier ein guter Weg, um das Beschäftigungsende für beide Seiten erträglicher zu gestalten. Dabei muss zwischen gesetzlichen Ansprüchen auf der einen und frei verhandelten Abfindungen auf der anderen Seite unterschieden werden – mit dem helpcheck-Abfindungsrechner erhalten Sie einen ersten Überblick!
Eine Änderungskündigung ist der Versuch des Arbeitgebers, eine misslungene freiwillige Vertragsanpassung mit Nachdruck durchzusetzen. Das sollten und müssen Sie sich jedoch nicht gefallen lassen! Bei einer Änderungskündigung bestehen gute Chancen, eine satte Abfindung auszuhandeln oder diese im Zweifel durch das Arbeitsgericht festsetzen zu lassen. helpcheck zeigt, auf was es zu achten gilt.
Das Arbeitsrecht ist eine komplexe, vielseitige und höchst individuelle Materie, durch die sich selbst Fachanwälte erst ihren sprichwörtlichen Weg bahnen müssen. Als Laie haben Sie hier in vielen Fällen kaum eine Chance, wirklich durchzublicken. Mit helpcheck und unseren Kooperationsanwälten entscheiden Sie sich für starke Partner, mit denen Sie Ihr gutes Recht durchsetzen können. Ein erster Überblick.
Eine betriebsbedingte Kündigung kann für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer finanziell wie persönlich schwere Folgen haben. Eine Abfindung ist eine gute Möglichkeit, diese zumindest aus wirtschaftlicher Sicht etwas abzumildern. helpcheck gibt einen Überblick über die Voraussetzungen für eine betriebsbedingte Kündigung nach dem Arbeitsrecht und über mögliche Ansprüche seitens des Arbeitnehmers auf eine Abfindung.
Sofern Sie als Arbeitnehmer eine Kündigung erhalten, ist der Schock oft erst einmal groß, ganz gleich, ob es sich um eine personen-, verhaltens- oder betriebsbedingte Kündigung handelt. Besonders bei einer Befristung des Arbeitsvertrags wird eher weniger von der Kündigungsmöglichkeit ausgegangen, da der Vertrag mit dem vereinbarten Ablauf automatisch endet. Nichtsdestotrotz können Sie sowohl als Arbeitnehmer selbst kündigen als auch von einer Kündigung durch den Arbeitgeber betroffen sein. Zögern Sie nicht, Ihre Situation im Rahmen des Service einer kostenlosen Erstberatung bei helpcheck zu schildern, um schnell eine fachkundige Einschätzung hinsichtlich Ihrer möglichen weiteren Schritte zu erhalten.