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2022

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Frankfurter Lebensversicherung kündigen

Frankfurter Lebensversicherung kündigen: So geht’s richtig!

Magnus KaminskiGeprüft Symbol
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Magnus Kaminski

Legal Tech Experte

Stephanie Prinz
Autor: 
Stephanie Prinz

Das Wichtigste in Kürze

  • Für die Kündigung der Frankfurter Lebensversicherung gilt die vom Versicherer vorgegebene Form. Außerdem müssen Sie die Kündigungsfrist einhalten; weitere Einschränkungen sind unzulässig
  • Wenn Sie Ihre Frankfurter Lebensversicherung kündigen, wird der sogenannte Rückkaufswert berechnet und ausgezahlt. Er enthält neben den Beiträgen auch alle Vertragsgebühren, die in der Regel zu einem Verlust führen
  • Zwischen 1994 und 2007 wurden zahlreiche Lebensversicherungen mit unwirksamen Widerrufsbelehrungen verkauft. Diese Verträge lassen sich noch heute anfechten, wodurch der Versicherer kaum Kosten abziehen darf und Sie eine wesentlich höhere Auszahlung erhalten

Erhalten Sie mit einem Widerruf Ihrer Lebensversicherung in nur drei Schritten einen Großteil Ihrer Beiträge zuzüglich Zinsen zurück.

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1Frankfurter Lebensversicherung kündigen – so gehen Sie richtig vor 

Um eine laufende Frankfurter Lebensversicherung zu kündigen, reicht ein einfaches Schreiben an den Versicherer aus. Dabei sollten Sie allerdings beachten, dass die Gesellschaft in den Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB) eine bestimmte Form vorschreibt: 

  • Bei der „Textform“ entscheiden Sie selbst, ob Sie per Brief, Fax oder Mail kündigen
  • Bei der „Schriftform“ müssen Kündigungen per Brief oder Fax eingehen 

Halten Sie die entsprechende Form unbedingt ein, da Ihre Kündigung sonst – selbst, wenn sie fristgerecht eingeht – nicht wirksam wird. Leider ist es gängige Praxis, dass Versicherungsunternehmen ihre Kunden nur auf Nachfrage darauf hinweisen, dass sie nicht nach den geltenden Vorgaben gekündigt haben. 

Wichtig:

Bei der Frankfurter Lebensversicherung sind Kündigungen nur in schriftlicher Form zulässig. 

Auch wenn es seitens des Gesetzgebers oder Versicherers keine bestimmten inhaltlichen Vorschriften für das Kündigungsschreiben gibt, sollten Sie für eine reibungslose Bearbeitung auf diese Punkte achten: 

  1. Achten Sie auf die korrekte Adressierung und nennen Sie Ihre Vertragsdaten, insbesondere die Kunden- und Versicherungsnummer.
  2. Entscheiden Sie sich für einen konkreten Kündigungstermin. Möchten Sie zum nächstmöglichen Zeitpunkt kündigen, können Sie diesen Passus ebenfalls aufnehmen.
  3. Verwenden Sie den Begriff Kündigung“ und geben Sie – sofern Sie außerordentlich kündigen – einen Kündigungsgrund an.
  4. Bitten Sie den Versicherer um Auszahlung des vertraglichen Rückkaufswerts sowie um eine Kündigungsbestätigung, am besten in Schriftform. 
  5. Unterschreiben Sie Ihre Kündigung persönlich. 

Beachten Sie außerdem, dass Sie als Absender im Zweifel die Beweislast für den Zugang Ihres Schreibens beim Versicherer tragen. Bestreitet dieser den Eingang, sollten Sie einen entsprechenden Nachweis – etwa den Faxbericht oder bei Versand via Einschreiben den Rückschein – vorlegen können. So sind Sie auf der sicheren Seite. 

Ausnahmen gelten nur bei E-Mails, denn hier wird zugunsten der Kunden angenommen, dass die Schreiben beim Versicherer ankommen. Nur wenn dieser das Gegenteil beweisen kann, liegt kein wirksamer Zugang vor. 

2Warum kündigen immer mehr Kunden ihre Lebensversicherung? 

Dafür, dass immer mehr Kunden ihre Frankfurter Lebensversicherung kündigen oder die Police zunächst beitragsfrei stellen, gibt es gleich mehrere Gründe. Sie werden immer wieder statistisch erfasst, wobei unter den „Top drei“ diese Motivationen sind:

  1. Die EZB gibt den sogenannten Leitzins vor, der Versicherungsgesellschaften als Berechnungsgrundlage dient und sich entsprechend auf die Garantieverzinsung von Lebensversicherungen auswirkt. In den letzten 22 Jahren ist er von vier auf 0,25 Prozent gesunken – und damit erheblich unter das Inflationsniveau. Gleichzeitig erhalten Versicherte weniger Überschussbeteiligungen, weil die Versicherer einen großen Teil ihrer Jahresgewinne in Rücklagen einstellen, um teure Altverträge weiterhin bedienen zu können. 
  2. Lebensversicherungen verursachen bereits in den ersten Jahren immense Abschluss- und Verwaltungskosten, die prozentual über den aktuell erzielbaren Renditen liegen. Dadurch wird das Vertragsvermögen Jahr für Jahr weniger wert, obwohl weiter Beiträge eingezahlt werden – hierfür reicht ein Blick auf die Wertestandsmitteilung, die Sie am Ende jedes Jahres vom Versicherer erhalten. 
  3. Wenn Sie mit der Investition des Versicherers oder den Zinsen nicht mehr zufrieden sind, können Sie das Vertragsvermögen nicht einfach umschichten. Damit sind kapitalbildende Lebensversicherungen extrem unflexibel, da sie – einmal abgeschlossen – keine Anpassungen mehr zulassen.

Dazu:

Theoretisch könnte diese Auflistung noch viel länger sein. Sie soll exemplarisch aufzeigen, warum es sich heute nicht mehr lohnt, eine klassische Kapitallebensversicherung mit garantierter Verzinsung abzuschließen. Entsprechend raten auch wir von dieser Entscheidung ab.

Ob es sich tatsächlich lohnt, Ihre Frankfurter Lebensversicherung zu kündigen, oder ob es tatsächlich eine bessere Option gibt, finden Sie in unserer kostenfreien anwaltlichen Beratung heraus. Noch heute Unterlagen einschicken und mehr erfahren! 

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Lebensversicherungen, die nicht dem Kapitalaufbau dienen – etwa Berufsunfähigkeits- und Todesfallpolicen – sind von der Niedrigzinspolitik der EZB nicht betroffen. Diese Versicherungen sichern vielmehr existenzielle Risiken ab und sind je nach Lebenssituation daher weiterhin zu empfehlen

3Frankfurter Lebensversicherung kündigen – die Kündigungsfristen

Wenn Sie Ihre Frankfurter Lebensversicherung kündigen möchten, müssen Sie neben der Form auch die vom Versicherer vorgegebene Frist einhalten. Sie liegt zwischen einem und drei Monaten und wird ebenfalls in den AVB festgelegt (§ 11 Abs.3 Versicherungsvertragsgesetz; VVG).

Es gilt:

Nahezu alle Versicherer – so auch die Frankfurter – haben eine dreimonatige Kündigungsfrist festgelegt.

Lebensversicherungen sehen üblicherweise eine Gesamtlaufzeit von mehr als einem Jahr vor und können daher nur zum Ende der sogenannten Versicherungsperiode gekündigt werden (§ 168 Abs.1 VVG). Diese entspricht nicht zwingend dem Kalenderjahr, dauert aber – sofern nichts Abweichendes vereinbart wurde – dennoch exakt ein Jahr (§ 12 VVG). 

Aus Vereinfachungsgründen legen manche Versicherungsgesellschaften die erste Versicherungsperiode so fest, dass sie am 31.12. des Abschlussjahres endet. Die Folgeperiode beginnt dann am 01.01., sodass alle weiteren Versicherungsperioden exakt dem Kalenderjahr entsprechen.

Tipp:

Entnehmen Sie die in Ihrem Fall geltende Versicherungsperiode Ihrem Versicherungsschein, bevor Sie Ihre Frankfurter Lebensversicherung kündigen. 

Bei einer dreimonatigen Kündigungsfrist muss Ihre Kündigung drei Monate vor dem Ende der laufenden Versicherungsperiode beim Versicherer eingehen. Endet die Periode also beispielsweise am 31.07., müssen Sie bis zum 30.04. des jeweiligen Jahres Ihre Police gekündigt haben. Versäumen Sie die Frist, verlängert sich die Laufzeit Ihrer Frankfurter Lebensversicherung automatisch um ein weiteres Jahr. 

Maßgeblich für die Einhaltung der Kündigungsfrist ist immer das Eingangsdatum Ihres Schreibens. Wann Sie es absenden oder wann der Versicherer mit der Bearbeitung beginnt, spielt keine Rolle. 

Ausnahmen von der regulären („ordentlichen“) Kündigungsfrist gelten, wenn Sie ein Recht zur außerordentlichen Kündigung (Sonderkündigungsrecht) haben. Das ist der Fall, wenn der Versicherer die Beiträge erhöht, Sie aber im Gegenzug keine entsprechend besseren Leistungen erhalten (§ 40 Abs.1 VVG). Der Versicherer hat die Pflicht, Sie einen Monat vor der geplanten Anpassung auf diese und das mit ihr verbundene Kündigungsrecht aufmerksam zu machen (§ 40 Abs.2 VVG). 

Achtung: Auch bei der außerordentlichen Kündigung haben Sie nur den genannten Monat Zeit, um Ihre Frankfurter Lebensversicherung zu kündigen. Versäumen Sie diese Frist, kann die Police nur im Rahmen der regulären Kündigungsfristen aufgelöst werden.

4Todesfall beim Versicherungsnehmer: Diese Punkte gibt es zu beachten 

Stirbt der Versicherungsnehmer vor dem Auszahlungszeitpunkt der Lebensversicherung, etwa dem 67. Lebensjahr, besteht weder ein Sonderkündigungsrecht noch wird die Police auf andere Weise aufgelöst. Stattdessen geht der Versicherungsvertrag mit allen Rechten und Pflichten auf die Erbin oder den Erben über. Der Rechtsnachfolger tritt in die „Fußstapfen“ des Verstorbenen, er führt die Frankfurter Lebensversicherung also ohne Einschränkungen fort. 

Grundsätzlich übernimmt der Erbe auch das Bezugsrecht. Liegt dieses aber nicht beim Versicherungsnehmer, muss es aktiv geändert werden (§ 159 Abs.1 VVG). Achten Sie daher bei Übernahme einer Lebensversicherung unbedingt auf entsprechende Vereinbarungen.

Als Erbin oder Erbe können Sie die übernommene Frankfurter Lebensversicherung kündigen, müssen dabei aber die regulären Fristen einhalten. Außerdem sollten Sie – ergänzend zu den bereits genannten Punkten – noch Folgendes beachten

  • Teilen Sie dem Versicherer rechtzeitig mit, dass es zum Erbfall gekommen ist, und legen Sie einen entsprechenden Nachweis – insbesondere den Erbschein – vor 
  • Ändern Sie gegebenenfalls das Bezugsrecht, sofern ein vom Versicherungsnehmer abweichendes festgelegt wurde
  • Passen Sie die Bankverbindung an, da die Überweisung des Rückkaufswerts sonst unter Umständen fehlschlägt

5Frankfurter Lebensversicherung kündigen – wann wird der Rückkaufswert gezahlt?

Bei Kündigung Ihrer Frankfurter Lebensversicherung ist der Versicherer nach § 169 Abs.1 VVG verpflichtet, den Rückkaufswert der Police zu berechnen und an den Bezugsberechtigten zu überweisen. Die Berechnung selbst erfolgt nach komplexen versicherungsmathematischen Formeln, die aber durch einen fachkundigen Dritten in vollem Umfang nachprüfbar sein müssen. Vereinfacht lässt sich die Berechnungsformel so darstellen: 

Formel:

Rückkaufswert = Summe der Beiträge abzgl. enthaltener Risikoanteile zzgl. Überschüsse und Zinsen abzgl. Abschluss- und Verwaltungskosten abzgl. Stornopauschale 

Der Rückkaufswert muss mindestens 50 Prozent der eingezahlten Prämien betragen. 

Die Stornopauschale (= Kündigungsgebühr) darf der Versicherer nur unter den engen Voraussetzungen des § 169 Abs.5 VVG in Abzug bringen. Um diese zu erfüllen, muss die Pauschale angemessen, beziffert und im Vorfeld vereinbart worden sein. Da besonders der Punkt „Angemessenheit“ immer wieder zu gerichtlichen Streitigkeiten führt, verzichten einige Versicherungsgesellschaften mittlerweile auf den Abzug zusätzlicher Gebühren. In jedem Fall ist die Voraussetzung gerichtlich nachprüfbar. 

Neben der Methodik gilt für die Berechnung des Rückkaufswerts das Stichtagsprinzip. Der Versicherer kann den Auszahlungsbetrag erst am Ende der Versicherungsperiode berechnen. Im Schnitt dauert es rund eine Woche, bis Sie den Rückkaufswert final überwiesen bekommen. 

6Frankfurter Lebensversicherung – kündigen oder widerrufen?

Grundsätzlich haben Sie als Versicherungsnehmerin oder Versicherungsnehmer gleich mehrere Optionen, Ihre Frankfurter Lebensversicherung aufzulösen. Auf der einen Seite können Sie die Police kündigen, der bekannteste, aber auch teuerste Weg. Etwas weniger bekannt ist der Widerruf auf der anderen Seite, da dieser zwar nur unter bestimmten Zusatzvoraussetzungen möglich ist, dafür aber zu einer um ein Vielfaches höheren Auszahlung führen kann!

Die Kündigung: Bedenken Sie die Nachteile!

Beim Abschluss der Lebensversicherung kalkuliert der Versicherer die Abschlusskosten auf Basis des voraussichtlichen Vertrags-Endvermögens. Lösen Sie die Police jetzt frühzeitig auf, haben Sie dieses Vermögen zwar längst nicht erreicht, die Kosten werden aber trotzdem in voller Höhe abgezogen. Das führt zu einem Ungleichgewicht bzw. einen unverhältnismäßig hohen Abzug, wie das folgende Beispiel zeigt: 

Sie kündigen Ihre Frankfurter Lebensversicherung nach 10 Jahren Laufzeit, haben bisher 10.000 Euro in den Vertrag eingezahlt und 1.000 Euro an Zinsen erhalten. Der Versicherer zieht 3.800 Euro Abschlusskosten und 200 Euro Verwaltungskosten ab. Außerdem wird eine Stornopauschale in Höhe von 1.000 Euro fällig. Der Rückkaufswert liegt somit bei 5.000 Euro, wird aber durch die „50-Prozent-Untergrenze“ auf 5.500 Euro angehoben. 

Zulässig sind die hohen Kosten, weil bei der Kündigung die Bedingungen des Versicherers gelten, die Sie damals akzeptiert haben. Während der Vertrag beim Widerruf von Beginn an unwirksam ist, wird er bei der Kündigung nur nachträglich aufgelöst. Der Gesetzgeber macht kaum Vorgaben, wie hoch die Kosten maximal sein dürfen. 

Sie verlieren hier 50 Prozent Ihres Geldes, obwohl die Versicherung sogar einen Gewinn erwirtschaftet hat. Daher raten wir Ihnen grundsätzlich davon ab, Ihre Frankfurter Lebensversicherung vorschnell zu kündigen – lassen Sie zunächst mögliche Alternativen prüfen!

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Der Widerruf: Nutzen auch Sie den „Joker“!

Generell ist der Widerruf einer Lebensversicherung nur innerhalb der ersten 30 Tage nach Zugang der Vertragsunterlagen beim Versicherungsnehmer zulässig (§§ 8 Abs.1 und 152 Abs.1 VVG). Kommen die Versicherungsdokumente zeitversetzt bei Ihnen an, beginnt die Widerrufsfrist erst mit Eingang der letzten Dokumente (§ 8 Abs.2 VVG).

Der „Joker“:

Macht der Versicherer einen Fehler, etwa weil die Widerrufsbelehrung nicht den gesetzlichen Anforderungen entspricht, beginnt und endet die Widerrufsfrist nicht. Sie haben dann ein „ewiges Widerrufsrecht“.

Zwischen 1994 und 2007 wurden zahllose Lebens- und Rentenversicherungen mit genau diesen Fehlern verkauft. Die Widerrufsbelehrung entspricht bei diesen Verträgen etwa nicht dem Deutlichkeitsgebot, was zur Unwirksamkeit führt. Rechtlich gesehen hat bei entsprechenden Lebensversicherungen die Widerrufsfrist noch nie begonnen und konnte damit auch Jahrzehnte später noch nicht enden. 

Der Widerruf hat – besonders im Vergleich zur teuren Kündigung – gleich mehrere Vorteile

  1. Der Versicherer muss die gesamte Rendite, die er mit Ihrem Geld erwirtschaftet hat, auszahlen.
  2. Der Widerruf wird sofort und nicht, wie die Kündigung, erst zum Ende der Versicherungsperiode wirksam.
  3. Der Abzug von Abschluss- oder Stornokosten ist unzulässig, abgezogen werden dürfen nur Risikoanteil, etwa für einen mitversicherten BU-Schutz.

Im obigen Beispiel würden Sie statt 5.500 Euro rund 10.800 Euro erhalten. Statistisch bekommen Versicherungsnehmer, die ihre Frankfurter Lebensversicherung nicht kündigen, sondern widerrufen, bis zu 150 Prozent ihrer Beiträge zurück.

Nutzen daher auch Sie die Widerrufsmöglichkeit und lassen Sie Ihren Vertrag noch heute prüfen! 

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7helpcheck-Service nutzen und Frankfurter Lebensversicherung kostenfrei prüfen!

Bei helpcheck nehmen erfahrene Fachanwälte für Versicherungsrecht Ihre Police genau unter die Lupe. Wir suchen unter anderem nach Möglichkeiten, den Vertrag noch heute zu widerrufen, und benötigen dafür lediglich Ihre Vertragsunterlagen. Diese können Sie bequem online oder auf dem Postweg einsenden. 

Kommt bei der Prüfung heraus, dass sich der Widerruf lohnt, machen wir unsere versicherungsmathematisch ermittelte Forderung beim Versicherer geltend. Im Zweifel ziehen wir hier auch vor Gericht, um Ihr Recht durchzusetzen.

Kommt es am Ende zu einer Auszahlung über dem Rückkaufswert, fällt ein Honorar auf die entsprechende Differenz an. Der fiktive Rückkaufswert wird also von der tatsächlichen Auszahlung abgezogen. Auf diesen Mehrwert berechnen wir 29,75 oder 39,75 Prozent als Erfolgshonorar.

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Das bedeutet im Umkehrschluss: Entsteht kein Mehrwert oder können wir uns gerichtlich nicht durchsetzen, sind unsere Leistungen zu 100 Prozent kostenfrei. Als Versicherungsnehmerin oder Versicherungsnehmer tragen Sie beim Widerruf Ihrer Frankfurter Lebensversicherung so zu keinem Zeitpunkt ein Kostenrisiko. Auch die anwaltliche Erstberatung ist kostenfrei.

Häufige Fragen

Was passiert bei Kündigung einer Frankfurter Riester Lebensversicherung?

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Warum ist der Widerruf der Frankfurter Lebensversicherung noch Jahre später möglich?

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Was passiert, wenn ich meine Frankfurter Lebensversicherung bereits gekündigt habe?

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Über den Autor

Stephanie Prinz

Stephanie Prinz

Stephanie Prinz ist bei helpcheck seit 2018 im Bereich Business Development tätig. Bereits während Ihres abgeschlossenen Master Studiums der Kommunikationswissenschaften an der RWTH Aachen interessierte Sie sich für Verbraucherrechte und absolvierte im Zuge Ihres Auslandssemester in San Diego, Kalifornien, verschiedene Praktika in aufstrebenden Legal Tech-Unternehmen. Seit 2022 ist sie im Rahmen des helpcheck Online-Ratgebers für die Themen Arbeitsrecht und Finanzen zuständig und kümmert sich um die sprachliche Qualität aller Texte.

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