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Ratgeber
Datenskandale
Deezer, Facebook und Co. – Datenlecks sind seit einigen Monaten in aller Munde. Bei zahlreichen Unternehmen wurden teils sensible Userdaten auf verschiedene Weisen abgegriffen und unter anderem im Darknet illegal weiterverbreitet. Userinnen und User sind seither vermehrt von Spam- und anderen Nachrichten betroffen. Schadensersatzansprüche wegen eines Datenlecks lassen sich mitunter nur mithilfe einer Rechtsschutzversicherung geltend machen, die allerdings zum Zeitpunkt des Lecks bereits bestanden haben muss.
Im Zuge des Facebook Datenskandals sind zahlreiche Nutzerdaten in fremde Hände gelangt. Dort werden sie unter anderem für Spamanrufe und kriminelle Handlungen missbraucht. In vielen Fällen haben Betroffene einen Anspruch auf Entschädigung gegen Facebook, der sich auf die DSGVO stützt. Denn der Meta-Konzern ist nach verschiedenen Vorschriften verpflichtet, Auskunft über das Datenleck und seine Folgen zu geben. Außerdem sind Maßnahmen zur Schadensmilderung zu ergreifen.
Im Juni 2021 war auch das Karrierenetzwerk LinkedIn von einem Datenleck betroffen. Insgesamt wurden durch eine Sicherheitslücke mehr als 750 Millionen Datensätze entwendet. Betroffen sind entsprechend viele Userinnen und User. Ihre Daten wurden und werden unter anderem für Spam-Anrufe, Fake-SMS und kriminelle Handlungen weiterverwendet. Nach den Grundsätzen der DSGVO haben Betroffene gegen LinkedIn Ansprüche auf Schadensersatz.
Im Mai 2023 gab es beim US-amerikanischen Autobauer Tesla ein Datenleck mit weitreichenden Folgen. Das Unternehmen reiht sich damit in eine Serie vieler weiterer Datenpannen, von denen unter anderem Facebook, Deezer und LinkedIn betroffen sind, ein. Betroffene, hier vor allem Mitarbeiter und Geschäftspartner des Konzerns, haben nun die Möglichkeit, gegen Tesla auf Schadensersatz zu klagen.
Ende Dezember 2022 ist mit Twitter ein weiteres Unternehmen in die Schlagzeilen gerutscht. Mehr als 400 Millionen User des sozialen Netzwerks wurden Opfer einer Datenpanne. Persönliche Informationen gelangten in die Hände von Hackern und wurden insbesondere für kriminelle Zwecke weiterverwendet. Nach der DSGVO haben Betroffene gegen Twitter Anspruch auf Schadensersatz. Setzen Sie Ihre Rechte jetzt durch!
Neben Facebook wurde 2019 auch die Musikstreamingplattform Deezer gehackt. Zahlreiche Userdaten gerieten in falsche, oft leider auch kriminelle, Hände. Nach der EU Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) haben Sie als Userin oder User allerdings einen Anspruch auf Schadensersatz gegen Deezer. Wir zeigen, wie Sie diesen Deezer Schadensersatz durchsetzen und was Gerichte in ähnlichen Fällen bisher entschieden haben!
Der Facebook Datenskandal war und ist eine der größten Datenpannen der aktuellen Zeit. Hacker verschafften sich Zugang zu mehr als 500 Millionen Nutzer-Datensätzen aus aller Welt. Alleine in Deutschland sind rund sechs Millionen Menschen betroffen. Zahlreiche Gerichte haben bereits einen Anspruch auf Schadensersatz nach der DSGVO bejaht, sodass möglicherweise auch für Sie gute Chancen bestehen. Lassen Sie Ihre Möglichkeiten anwaltlich prüfen!
Im Zuge des Facebook Datenlecks sind zahlreiche, nutzer- und personenbezogene Daten in falsche Hände gelangt. Für diese Datenschutzverletzung können Sie nach den Grundsätzen der DSGVO Schadensersatz von Facebook respektive dem Mutterkonzern Meta verlangen. Setzen Sie Ihre Rechte durch und lassen Sie prüfen, ob Sie vom Facebook Datenleck betroffen sind und Anspruch auf Entschädigungen haben!
Im Jahr 2019 konnten Kriminelle über 530 Millionen Facebook-Nutzerdatensätze abgreifen. Sie wurden insbesondere für Werbe- und Spamzwecke weiterverkauft. Viele Nutzer erhalten bis heute dubiose Nachrichten von „Paketdiensten“ oder dem Zoll, in denen sie zur Zahlung von Gebühren aufgefordert werden. Prüfen Sie mit dem Facebook Datenleck Check, ob auch Sie betroffen sind – und gegebenenfalls Schadensersatz nach der DSGVO fordern können!
Beim Facebook Datenleck wurden im Jahr 2019 mehr als 530 Millionen Nutzerdaten öffentlich bekannt. Seitdem werden zahlreiche Nutzer Opfer von Betrugsmaschen und Spamanrufen, da insbesondere die Handynummern abgerufen wurden. Prüfen Sie mit dem Facebook Leak Check, ob auch Sie betroffen sind. Denn nach der DSGVO haben Sie mitunter Ansprüche auf Schadensersatz gegen den Meta-Konzern!
Das Facebook Datenleck ist einer der größten Datenschutz-Skandale der letzten Jahre. Mehr als 500 Millionen Datensätze von Nutzern aus der ganzen Welt gelangten dabei in die Hände von Hackern. Im Zuge einer Facebook Datenleck Prüfung haben Sie aber gute Chancen auf Schadensersatz nach der DSGVO. Zahlreiche Gerichte haben hier bereits zugunsten der Verbraucher entschieden – lassen auch Sie Ihren Anspruch prüfen und durchsetzen!
Im Jahr 2021 verschafften sich Hacker Zugang zu über 500 Facebook-Nutzerdatensätzen. Sie enthalten unter anderem E-Mail-Adresse, Telefonnummer und Geburtsdatum. Viele Daten wurden später missbräuchlich verwendet, insbesondere für Spamanrufe und -mails. Prüfen Sie jetzt, ob Sie vom Facebook Datenklau betroffen sind und gegebenenfalls Ansprüche auf Schadensersatz nach der DSGVO haben. Gerichte sprechen Verbrauchern hier bis zu 1.000 Euro als Entschädigung zu!
Zahlreiche Nutzerinnen und Nutzer, insbesondere von Facebook und anderen sozialen Netzwerken, wurden in den letzten Jahren Opfer von Datenpannen. Persönliche Informationen wurden entwendet und regelmäßig für missbräuchliche Zwecke eingesetzt. Allerdings besteht bei einem Datenleck möglicherweise Anspruch auf Schadensersatz nach der DSGVO. Rechtsgrundlage ist insbesondere Artikel 82.
Beim Facebook Datenleck wurden 2021 mehrere hundert Millionen Nutzerdaten entwendet und insbesondere für kriminelle Zwecke missbraucht. Spamnachrichten und Betrugsversuche halten mitunter bis heute an. Gegebenenfalls haben Sie nach der DSGVO einen Anspruch auf Schadensersatz gegen Facebook. Finden Sie mit dem Datenleck Checker heraus, ob Sie von der Facebook Datenpanne betroffen sind!